Mensch. Gesellschaft. Meer.

Europa


Femme géniale #3

«Ich fordere lautstark die Freiheit!»

Besessen von der Kunst und von der Liebe schuf die französische Bildhauerin ein beeindruckendes und erschütterndes Werk. Die Pariser Kunstwelt des 19. Jahrhunderts hielt Camille Claudel für ein Genie, ihre Familie für psychisch krank.
andersRum #2

Kopfüber, kopfunter

Die Weltkarte, die uns in Atlanten und Schulzimmern begegnet, ist falsch. Dennoch wird sie in fast allen Ländern weiter verwendet. Was, wie und warum? Ein Augenschein aus dem Kopfstand.
Raunächte

Frau Holle zieht durch die Winternacht

Am 25. Dezember beginnt laut keltischer Überlieferung eine ganz besondere Zeit: die Raunächte oder die elf Schalttage zwischen den Jahren. Das Tor zur Anderswelt öffnet sich, und man kann Kontakt mit Naturwesen und Ahnen aufnehmen.
Serie «Recyclieren oder Resignieren» Teil 4

Murks? Nein danke!

Mixer, Autoreifen oder Handys, die absichtlich so gebaut werden, dass sie nach einer bestimmten Zeit kaputt gehen? Klingt nach einer Verschwörungstheorie – ist aber laut Stefan Schridde Realität. Der deutsche Diplom-Betriebswirt befasst sich seit Jahren mit der so genannten geplanten Obsoleszenz.
Femme géniale #1

Schlecht gelaunt, erschreckend intelligent 

Zeitlebens und leidenschaftlich widmete sich die Engländerin Rosalind Franklin der Naturwissenschaft. Ihre größte Errungenschaft war die Fotografie der menschlichen DNA. Die Lorbeeren für ihre Arbeit, den Nobelpreis, heimsten jedoch ihre männlichen Kollegen ein. Mit diesem Text starten wir die Reihe «Femme géniale», in der wir uns auf die Spuren von Frauen mit inspirierenden Lebensgeschichten begeben.
Spaniens Diktatur

Verfolgte Queers

In Spanien betrachteten die Faschisten die Homosexualität als eine Verderbtheit der Linken. Während der Diktaturjahre, 1939 bis 1975, wurden Menschen mit einer «abweichenden» Sexualität hart bestraft. Menschen wie Manolita. Aber: Zur gleichen Zeit durften sich in einer südspanischen Küstenstadt homosexuelle und Transpersonen frei fühlen.
Migration

Massengrab Mittelmeer

Überall auf der Welt werden die Mauern höher und höher. Doch eine der tödlichsten Grenzen ist das Mittelmeer. Die Online-Plattform «Missing Migrants Project» dokumentiert die Zahl der Toten seit 2014 möglichst umfassend. Außerdem hilft sie Familien, deren Angehörige auf der Flucht verschwunden sind.